Gemeinnützige GmbH des Projektevereins
Chronik

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Die Projekte

Chronologie

4.6.1973: Der Verein Projekte für Jugend- und Sozialarbeit e.V. wird gegründet.

22.9.1977: Ein neues Vereinsziel wird in die Satzung aufgenommen: Die Betreuung und Hilfe bei der Wiedereingliederung psychisch erkrankter Menschen

Mai 1978: Eröffnung des 1. Sozialpsychiatrischen Dienstes in Neuperlach

In dieser Zeit war der Verein heftigsten Angriffen der ärztlichen Standesvertretungen ausgesetzt. Trotz dieses starken Widerstandes setzte er sich weiter für die Idee Sozialpsychiatrische Dienste ein und eröffnete nacheinander:

Im Oktober 1979: Eröffnung des SpDi Pasing

Im Januar 1981: Übernahme des SpDi´s München-Giesing und der Therapeutischen Wohngemeinschaft Neu-Perlach von der Bayerischen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie. Die BayGSP musste den Dienst abgeben, weil die Finanzierung von der Stadt auf das Land und den Bezirk überging und diese 10% (30.000 DM/Jahr) statt wie die Stadt 5% Eigenmittel forderten.

Im Januar 1981: Eröffnung des SpDi´s Berchtesgadener Land

Im November 1981: Eröffnung des SpDi´s Kronach-Lichtenfels

Im Februar 1982: Wechsel vom bisherigen Spitzenverband Bayerisches Rotes Kreuz zum Landesverband der Arbeiterwohlfahrt

Im September 1985: Die Schreinerei Werkstatt Pronova mit elf tariflich bezahlten Arbeitsplätzen wird eröffnet. Ziel: Die berufliche Wiedereingliederung von psychisch kranken Bürgern.

Im März 1986: Eröffnung der Therapeutischen Wohngemeinschaft in München Haidhausen, Seeriederstrasse mit sechs Plätzen Ziel: Schaffung einer Umgebung für Menschen mit psychischen Problemen, in der sie wieder eine Beziehung zum normalen gesellschaftlichen Leben aufbauen können.

Im März 1986: Die erste "Arbeitsassistentin" nimmt, als einzige in Oberbayern und eine von sieben in ganz Bayern, im Rahmen des Modellprojekts Betreuung psychisch Behinderter bei beruflichen Schwierigkeiten durch Sozialpsychiatrische Dienste (Förderung durch Mittel der Ausgleichsabgabe) im SpDi Giesing die Arbeit auf. Dieses Projekt wurde von Max Weber, damals Landtagsabgeordneter, initiiert.
Ziel: Betreuung psychisch Behinderter bei beruflichen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz und Unterstützung bei der Arbeitssuche

Im Juli 1987: Im Sozialpsychiatrischen Dienst Perlach wird ein Sozialpädagoge eingestellt, der den Auftrag erhält, ein Konzept zur ambulanten gerontopsychiatrischen Versorgung in Ramersdorf zu entwickeln

Im Januar 1989: Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband München-Land um eine Aussenstelle des SpDi´s Pasing in Planegg aufzubauen. Die Aussenstelle wird kurz darauf eröffnet.

Im Jahr 1989: Entwicklung einer Konzeption für eine Sozialpsychiatrische Klinik in Gauting. Dieses Vorhaben scheiterte daran, dass die Landesversicherungsanstalt für Angestellte Oberbayern, als Eigentümerin des Gebäudes eine solche Nutzung ablehnte.

Im Juli 1990: Der Gerontopsychiatrische Dienst München-Ramersdorf nimmt die Arbeit auf. Er ist der erste Dienst in Bayern und einzige seiner Art in der BRD in einer Grossstadt.

Im Juli 1990: Das Modell Psychiatrische Familienpflege beginnt. Ziel: Vermittlung und Betreuung von Langzeitpatienten aus den Bezirkskrankenhäusern in Familien.

Im Juli 1990: Das Modellprojekt "Arbeitsassistent" ist abgeschlossen und hat sich bewährt. Es soll auf alle SpDi's in Bayern ausgedehnt werden.

Im Oktober 1990: Der Verein erwirbt mit Hilfe von Aktion Mensch ein Haus in Bayerisch Gmain und eröffnet die erste therapeutische Wohngemeinschaft in eigenen Räumen.

Im Oktober 1991: Die Druckerei Projekt Print mit neun tariflich bezahlten Arbeitsplätzen für psychisch kranke Bürger beginnt mit der Arbeit

Im Januar 1993: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte musste ein Dienst abgegeben werden. Der Sozialpsychiatrische Dienst Kronach-Lichtenfels wechselte in die Trägerschaft des Bezirksverbandes Ober- und Mittelfranken der Arbeiterwohlfahrt

Im Januar 1993 eröffnet die dritte therapeutische Wohngemeinschaft des Vereins in München Haidhausen. Sechs psychisch erkrankte Menschen, die noch nicht in der Lage sind in einer eigenen Wohnung zu leben, ziehen hier ein.

Im Mai 1994: beginnt die erste stationäre Einrichtung des Vereins mit ihrer Arbeit. Das Bezirkskrankenhaus Haar hatte den Langzeitbereich aufgelöst. Damit mussten Wohn- und Lebensmöglichkeiten für chronisch psychisch kranke Menschen geschaffen werden, die Jahrzehnte im Bezirkskrankenhaus Haar gelebt haben. Im Mai 1994 ziehen zwölf psychisch kranke Frauen und Männer in die Langzeitwohngruppe Schwanseestrasse ein. Die Langzeitwohngruppe orientiert sich in ihrer Arbeitweise an ambulanten Konzepten und will den BewohnerInnen eine Zuhause geben, und sie zu einer selbstständigen Lebensgestaltung ausserhalb der Klinik befähigen.

Im Dezember 1994 nimmt der Sozialpsychiatrische Dienst München Land Süd in Ottobrunn den Betrieb auf. Der Dienst ist zuständig für den südlichen Landkreis München. Mit Hilfe der Aktion Mensch und einigen Gemeinden des Landkreises konnten verkehrgünstig gelegene Räume für diesen Dienst erworben werden.

Im Juli 1995 startet in den Räumen der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.V. in Waldkraiburg der Gerontopsychiatrische Dienst Mühldorf. Dem Verein gelingt es nach hartem Ringen mit anderen potentiellen Trägern und dem Bezirk Oberbayern erstmals einen solchen Dienst in einem Landkreis in Oberbayern zu installieren.

Im Juli 1995 ziehen zwölf psychisch erkrankte Menschen aus dem Bezirkskrankhaus Haar in die zweite Langzeitwohngruppe des Vereins am Plievierpark ein.

Im Februar 1996 schafft der Verein zusammen mit dem Kreisverband München-Stadt der Arbeiterwohlfahrt ein Wohnprojekt für psychisch erkrankte wohnungslose Männer und Frauen in der Gravelottestrasse in München Haidhausen. Das Projekt macht dieser Personengruppe ein Wohnangebot mit sozialpsychiatrischer Betreuung. Ziel ist die Vermittlung in eigene Wohnungen, betreute Wohngruppen oder andere Wohnformen.

Am 27.Dezember 1996 erwirbt der Verein den "Tiroler Hof" in Bad Reichenhall. Möglich wurde dies durch eine grosszügige, zweckgebundene Spende einer Klientin und durch die Unterstützung der Aktion Mensch. Der Verein baute das Haus um und schaffte Räume für den Sozialpsychiatrischen Dienst Berchtesgadener Land, vier Appartements für das betreute Einzelwohnen und ein Cafe für die neue Tagesstätte. Tagesstätte und Cafe starteten im Oktober 1997. Im Cafe konnten Arbeitplätze für psychisch kranke Menschen eingerichtet werden.

Im März 1997 eröffnet aufgrund einer Initiative des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt Starnberg die Therapeutische Wohngemeinschaft Starnberg mit sechs Plätzen.

Im Oktober 1997 folgt im gleichen Haus die Tagesstätte Starnberg. In den Tagesstätten können psychisch erkrankte Menschen, die sich einsam fühlen, Kontakt finden, ihre Freizeit miteinander verbringen oder sich auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben vorbereiten.

Im Januar 1998 eröffnet die Tagesstätte Ottobrunn ihre Pforten.

Im August 1999 kann der Verein einen grossen Erfolg verbuchen: der Bezirk Oberbayern und die Stadt München finanzieren drei weitere Gerontopsychiatrische Dienste in München. Der GpDi West wird in der Trägerschaft des Projektevereins geführt. Durch ein wegweisendes Konzept hatte der Verein 1990 die Grundlage hierfür geschaffen. Nicht zuletzt durch die erfolgreiche Arbeit der MitarbeiterInnen und Mitarbeiter des GpDi Ost konnte die ambulante Versorgung von psychisch kranken alten Menschen in München wesentlich verbessert werden.

Im September 1999 stellt der Verein die erste Gerontopsychiatrische Fachkraft an einem ländlichen Sozialpsychiatrischen Dienst (in Planegg) an. Der Bezirk Oberbayern will auf diese Weise die ambulante Versorgung psychisch kranker alter Menschen auch in den Landkreisen verbessern.

Im März 2000 folgt der Sozialpsychiatrische Dienst Berchtesgadener Land und im Juli 2001 der SpDi Ottobrunn.

Im Februar 2000 kann die lange erhoffte und gewünschte Tagesstätte in Pasing nach fünf Jahren Planungszeit in ihrem vorläufigen Domizil Josef-Lang-Str. beginnen. Es sollte weitere 1,5 Jahre dauern, bis das bereits 1995 vorgesehene Gebäude der Stadt München, in der Lützowstrasse 1, bezogen werden kann. Ein Wesensmerkmal des Projektevereins - seine Beharrlichkeit und Ausdauer - hatte sich wieder einmal bezahlt gemacht. Die Besucher fühlen sich in den Räumen sehr wohl.

Im Juli 2000 wird die Therapeutische Wohngemeinschaft Oskar-Maria-Graf-Ring eröffnet. Ehemalige BewohnerInnen des Wohnprojekts Gravelottestrasse, in dem der Aufenthalt befristet ist, erhalten hier die Möglichkeit, sich weiter zu stabilisieren.

Am 21. Dezember 2000 erwirbt der Verein den Tiroler Hof II in Bad Reichenhall. Wieder unterstützen die Aktion Mensch, der Landkreis Berchtesgadener Land, die Stadt Reichenhall und die Volks- und Raiffeisenbank Berchtesgadener Land dieses Vorhaben. Der Bezirk Oberbayern sichert die Finanzierung eines Langzeitwohnprojekts, eines Zuverdienstprojekts und der Erweiterung der Tagesstätte um fünf Plätze zu. Das Gebäude muss vollständig saniert und umgebaut werden. Unser Architekt Karl Sorge schafft dies mit grossem Erfolg. Im Oktober 2002 können die BewohnerInnen einziehen und das Zuverdientsprojekt beginnen.

Am 1. Januar 2002 geht der "Betreuungsverein für Münchner Bürgerinnen und Bürger" in die Trägerschaft des Projektevereins über. Die MitarbeiterInnen übernehmen rechtliche Betreuungen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung, seelisch oder geistiger Behinderung oder einer Alterserkrankung, die nicht mehr in der Lage sind ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. Die Gewinnung, Schulung und Begleitung von ehrenamtlichen BetreuerInnen gehört ebenso zum Aufgabengebiet der MitarbeiterInnen.

Zum 1.1.2002 werden die beiden Integrationsfirmen des Projektevereins, die Werkstatt Pronova und das Projekt PRINT, in einen eigenen, den Verein Perspektive e.V. ausgegliedert.

Im Juli 2002 beginnt das jüngste Projekt des Vereins, der Gemeindepsychiatrische Krisendienst München Ost mit seiner Arbeit. Dieses Datum markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Vereins. Bereits 1992 hatte sich der Verein zusammen mit allen Wohlfahrtsverbänden in München für einen solchen Krisendienst engagiert. Zusammen mit den anderen Trägern der sozialpsychiatrischen Versorgung im Münchner Sektor Ost, der Universitätsklinik Rechts der Isar und dem Bezirkskrankhaus Haar, Sektor Ost und mit der finanziellen Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und der Stadt München konnte unser Verein eine Lücke schliessen, die von Angehörigen und Betroffenen immer wieder beklagt wurde. Der Krisendienst Ost ist neben dem Krisenzentrum Atriumhaus und dem Krisendienst Süd ein weiterer Baustein der Krisenversorgung für ganz München. Das Ziel des Vereins ist ein Krisendienst rund um die Uhr, an sieben Tagen der Woche für ganz München zu erreichen.

Ab Februar 2003 beteiligt sich der Projekteverein am Projekt Casemanagement. CM ist an der Schnittstelle von stationärer und ambulanter sozialpsychiatrischer Versorgung angesiedelt. Es soll schwer vermittelbare Klienten mit einem sehr hohen Hilfebedarf, die bisher über einen längeren Zeitraum in der Klinik behandelt wurden, mit seinen flexiblen, niedrigschwelligen und individuell gestalteten Hilfsangeboten unterstützen.



Am 17.7.2003 feierte der Projekteverein sein 30-jähriges Bestehen. Der Verein verfolgt das Ziel einer humaneren, alternativen Psychiatrie im Sinne der Psychiatrie-Enquete von 1975. Er ist Träger von 28 Projekten darunter Sozialpsychiatrischen Dienste, Gerontopsychiatrischen Dienste, Krisendienst, Betreutes Wohnen, Tagesstätten, einem Betreuungsverein, begleitende Helfer im Berufsleben und einem Zuverdienstprojekt. Er beschäftigt 145 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wir appellieren dringend an die politisch Verantwortlichen in Bayern, diese seit 25 Jahren bewährte von den Betroffenen und deren Angehörigen geschätzte ambulanten Hilfen der Sozialpsychiatrischen Dienste nicht dem Sparzwang zu opfern. Es wird teurer und die psychischen kranken Menschen werden aus ihrer gewohnten Umgebung herausgerissen. Die Dienste müssen endlich gesetzlich abgesichert werden.

Im Dezember 2003 schliessen sich Vereine im Umfeld der AWO Kreisverband München zu der AWO-M-Group zusammen. In Zeiten leerer öffentlicher Kassen und wachsendem Konkurrenz-druck/Wettbewerbs gilt es gemeinsame Resourcen zu bündeln, um die Stabilität der einzelnen Projekte und ganzer Betriebe der Partner der AWO-M-Group zu erhalten. Durch gemeinsames Auftreten am Markt, einheitliche Verhandlungsstrategien und Absprache bei der Besetzung freier Stellen wird die Position der Partner der AWO-M-Group gestärkt und es werden Arbeitsplätze gesichert.

Im März 2004 schliessen der Projekteverein, die Caritas München, der Soziale Dienste e.V., die Landeshauptstadt München und das Psychiatrische Krisenzentrum Atriumhaus einen "Rahmen und Kooperationsvertrag Mobiler psychiatrischer Krisendienst München (MPKD)". GbR. Die Gbr schliesst mir der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern einen Kooperationsvertrag über die Beteiligung des psychiatrischen Bereitschaftsdienstes am MPKD.

Im März 2004 erwirbt der Projekteverein mit Hilfe von Aktion Mensch das Mietshaus Gravelottestrasse 16. In diesem Haus sollen Wohnungen geschaffen werden für Menschen aus dem Langzeitwohnprojekt Schwanseestrasse die ambulant im Rahmen des betreuten Einzelwohnens betreut werden. Durch den Abbau von fünf stationären Plätzen in der Schwanseestrasse konnten 15 Plätze betreutes Einzelwohnen geschaffen werden.

Im Oktober 2004 beteiligt sich der Projekteverein als Gesellschafter an der gemeinnützigen Anderwerk GmbH München. Anderwerk befasst sich mit Arbeit, Qualifikation und Integration. Ziel der sozialen Betriebe und Projekte ist es, arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen zu ermöglichen, ihr Leben (wieder) selbst erfolgreich in die Hand zu nehmen und ihre schwierigen Lebenssituationen zu meistern. Die Projekte PRINT und PRONOVA wurden in die Anderwerk GmbH eingegliedert.

Am 27.1.2005 gründet der Projekteverein zusammen mit dem Bayerischen Landesverband für die Wohlfahrt Gehörgeschädigter e.V. und dem Berufsförderungswerk München GmbH die Integrationsfachdienst (IFD) München-Freising gemeinnützige GmbH mit Sitz in München. In einem gemeinsamen Büro werden alle MitarbeiterInnen verschiedener Träger unter einer einheitlichen fachlichen Leitung u. Geschäftsführung zusammengefasst.

Ab 1.3.2005 wird die erste Mitarbeiterin des Projektevereins am Sozialpsychiatrischen Dienst Berchtesgadener Land zur Soziotherapie zugelassen.

Im Mai 2005 kauft der Verein, mit Hilfe von Aktion Mensch, in Freilassing ein Haus mit sechs Wohnungen. In diesem Haus sollen Wohnungen an psychisch kranke Menschen dauerhaft vermietet werden, die im Rahmen des Betreuten Einzelwohnens betreut werden. Geplant ist eine Aussenstelle des Sozialpsychiatrischen Dienstes einzurichten.

Im Juni 2005 ziehen die ersten Bewohner in das Wohnprojekt Gravelottestrasse 14 (BEW), ein Nachfolgeprojekt des Wohnprojekts Gravelottestrasse 12 ein. Nachdem der ursprünglich geplante Standort Hamburgerstrasse wegen des Widerstands der Nachbarn nicht verwirklicht werden konnte, hat die AWO Kreisverband München sich dazu entschlossen, die Wohnungen für diesen Zweck zu Verfügung zu stellen und mit den Bewohnern unbefristete Mietverträge abzuschliessen.

Im August 2005 übernehmen der Projekteverein, das Diakonische Werk Traunstein und Johann-Peters gemeinnützige Stiftungsgesellschaft mbH, Waldkraiburg im Rahmen eines Trägerverbundes die gemeinsame Trägerschaft des Integrationsfachdienstes Oberbayern-Ost in Traunstein.

Im Januar 2006 übergibt der Projekteverein das operative Geschäft an die neu gegründete gemeinnützige GmbH des Projektevereins. Grund ist die Notwendigkeit die Geschäfte des Vereins in einer der Grösse angemessenen Rechtsform weiterzuführen.

Im November 2007 erwirbt der Verein ein Zweifamilienhaus in Starnberg. Das Haus wird 2009 für eine Kindergrippe völlig umgebaut.






 
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